„Meister werden ist nicht schwer, Meister sein dagegen sehr!“ Diese Aussage muss sich wohl jeder angehende Meister, sei es nun ein Industriemeister oder ein Handwerksmeister, während der Meisterschule von mindestens einem seiner Ausbilder anhören. Glauben tun es viele wahrscheinlich nicht, denn auch der Weg bis zur bestandenen Meisterprüfung ist ein beschwerlicher mit viel Arbeit und Lernen.

In den meisten Berufssparten ist es so, dass nicht unweigerlich alle Kurse vor Ort in einer Ausbildungsstätte zu besuchen sind. Einige Teile der Meisterprüfung lassen sich auch via Fernstudium absolvieren, aber bei den Prüfungen herrscht stets eine Anwesenheitspflicht.

Die Aufgaben eines Meisters

Hat der angehende Meister nun seine Meisterprüfung „in der Tasche“, kann er mit Stolz und ganz offiziell den Titel „Meister“ tragen. Aber welche Aufgaben kommen nun eigentlich, neben der fachlichen Kompetenz, auf ihn zu? Die Organisation und Betriebsführung gehören vor allem in kleineren Unternehmen in erster Linie mit zu den Aufgaben eines Meisters – auf diese Aufgaben gibt es während der Ausbildung, ebenso wie im fachlichen Bereich, eine sehr gute Vorbereitung.

Ein weiterer wichtiger Teil der Aufgaben eines Meisters ist die Mitarbeiterführung. Diese Aufgabe unterschätzen viele frisch gebackene Meister, aber gerade sie ist von großer Bedeutung. Sicherlich findet während der Meisterschule auch eine intensive Vorbereitung darauf statt, aber jeder Mitarbeiter hat eben seine ganz persönlichen Charaktereigenschaften, Stärken und natürlich auch Schwächen, auf die eine gute Führungskraft eingehen sollte.

Nach dem Lernen ist vor dem Lernen

Eben den Bereich der Mitarbeiterführung – also in erster Linie der Kommunikation – kann jeder Meister und auch jede andere Führungskraft, in verschiedenen Trainings oder Seminaren vertiefen. Unter www.meister-training.de sind zum Beispiel gute Angebote in diesem Bereich zu finden. Denn wir lernen nie aus und nach dem Lernen ist vor dem Lernen!